Gartensommer 2020

Stefan Bauer (ecoplus), Bürgermeister Peter Eisenschenk (Tulln), Landesrätin Petra Bohuslav, Bürgermeister Harald Leopold und Geschäftsführer Helmut Miernicki (ecoplus) bei der Übergabe von Tulln an Langenlois freuen sich auf die TOP-Gartenveranstaltungen.

Die Langenloiser Bewerbung erhielt nach Jurybeschluss den Zuschlag.

In Jahren, in denen es in Niederösterreich keine Landesaustellung gibt, wird von Landesseite unter dem Motto „Gartensommer spezial“ ein eigener Schwerpunkt gesetzt und die Gemeinden dazu eingeladen, sich für dieses touristische Großprojekt, für welches insgesamt 1 Mio. Euro bereitgestellt wird, zu bewerben. Heuer konnte Tulln mit der „Greenart“ diese Ausschreibung gewinnen und war damit nach Baden 2016 der zweite Austragungsort dieses gartentouristischen Highlights. Für 2020 konnte sich Langenlois mit seiner Bewerbung unter dem Titel „Gärten im Wandel“ durchsetzen. Gemeinsam mit der Gartenbauschule, den Kittenberger Erlebnisgärten, Arche Noah, Loisium, Kultur Langenlois und Schloss Haindorf wird unter der Leitung von Ursin Haus Geschäftsführer Wolfgang Schwarz und mit externer fachlicher Beratung durch Mag. Agnes Feigl derzeit intensiv an der Vorbereitung zur Umsetzung folgender Schwerpunkte gearbeitet: Gestaltung Kaiser Josef Park als Gartensommer- Erlebnisraum (Archiv des Wandels), Willkommen beim Gartensommer – Kreisverkehr nach Gobelsburg und Einfahrt Kremser Straße, Gartenkunstinstallationen in den Erlebnisgärten Kittenberger, Entrée des Schaugartens der Gartenbauschule, Gartenkino und vieles mehr wie Gartenküche, Bepflanzungen, Stadtmöblierung, … „Im Jahr 2020 wird in der ganzen Stadt das Thema Garten spürbar sein. Wir wollen unseren Gästen, aber auch unseren Bewohnern ein nachhaltiges Erlebnis in unserer wunderschönen Stadt bieten“, freut sich Tourismusreferent Vizebürgermeister Leopold Groiß.