Das Starkregenereignis im September 2024 verursachte erhebliche Schäden beim Jugendheim Schiltern, besonders an einer alten, bereits maroden Stützmauer im teils überdachten Innenhof. Der Bereich war dadurch nicht mehr nutzbar. Die Jugend des Ortes reagierte schnell: Aus der anfänglichen Krisenstimmung entstand ein Sanierungskonzept, das sowohl die Instandsetzung der Mauer als auch eine Aufwertung des Innenhofs vorsah. Ein Großteil der Arbeiten wurde in Eigenleistung umgesetzt. Dadurch konnte die Gemeinde das Projekt finanziell unterstützen und Materialien bereitstellen. Mit der nun fertiggestellten Stützmauer ist ein zentraler Meilenstein erreicht – ein Symbol für Stabilität und starken Zusammenhalt im Ort. Ortsvorsteher Gerhard Lemp bedankte sich ausdrücklich für den Einsatz der Jugendlichen. In den kommenden Wochen wird die Gestaltung des Innenhofs fortgesetzt, damit der Platz wieder zu einem lebendigen Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft wird – ein gelungenes Beispiel dafür, wie aus einer Krise ein gemeinschaftlich getragenes Projekt entstehen kann.
Neue Stützmauer beim Jugendheim Schiltern
Engagierte Jugend packte bei der Baustelle an.
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